Zahlenzauberin

n Schritte zu einem besseren Körpergefühl

Da verabschiede ich mich in die Ferien, stolpere dann über die „New Year’s ReVolution“, und ärgere mich nochmal kräftig darüber das Menschen andere Menschen nicht einfach Menschen sein lassen, und da ich mich am besten abregen kann wenn ich das in einen Blogpost packe mach ich das jetzt einfach:

  1. Trenne dich von allen deinen Büchern und Zeitschriften über Diäten und „Änderungen des Lebensstils“.
  2. Kaufe keine Frauenzeitschriften mehr und wirf die alten weg.
  3. Miste deinen Schrank aus und wirf alles raus was Dir nicht passt, der Platz ist viel zu kostbar um da Dinge aufzuheben die Dir nur ein schlechtes Gewissen machen.
  4. Iss worauf Du Lust hast, soviel Du willst, Essen ist keine Sünde, es sollte ein Genuss sein. Und wenn Du jetzt Angst hast, dass Du dann wochenlang nur von Keksen und Fertigpizzen lebst, dann lass Dir gesagt sein dass das irgendwann langweilig wird, und dann hast Du wieder Zeit für anderes.
  5. Beweg Dich, geh spazieren, schwimmen, joggen, mach Yoga ganz egal, Hauptsache es macht Dir Spaß, und Spaß heißt nicht das du hinterher ein gutes Gefühl hast weil du so viele Kalorien verbrannt hast, sondern weil Du Freude daran hattest das Dein Körper sich bewegt hat.
  6. Geh shoppen und kaufe nur Sachen in denen Du großartig aussiehst, das Leben ist viel zu kurz um eine graue Maus zu sein.
  7. Tue die Dinge die Du immer tun wolltest wenn Du dünn bist. Du bist es Wert das Deine Wünsche erfüllt werden.
  8. Achja und pack die Waage weg, man kann nicht wiegen was ein Mensch wert ist.
  9. (Hilft bei mir oft:) Denk an Menschen, die Du total bewunderst, obwohl sie nicht klassisch schön sind. Ob das Freunde, oder Bekannte sind oder Prominente, ist egal. Wenn man drauf achtet, fallen einem immer mehr auf. Das relativiert einfach das Gewicht *grins* dieser Aussehensthematik ein bißchen. (hierfür danke an madove)
  10. Versuche an den Menschen, denen Du im Alltag begegnest, etwas schönes, nettes oder liebenswertes zu finden, mach Dich nicht über sie lustig, wenn Du andere Menschen freundlicher siehst, wirst du auch Dich bald freundlicher sehen.
  11. Definiere Schönheit über positive Merkmale, nicht über die Abwesenheit von “Problemzonen”.
    Freu dich über Dinge, die du an dir magst, anstatt Stellen zum Meckern zu suchen.(hierfür dank an Neeva)

 

Yay! Scale, Quelle: „New Year’s ReVolution“

Weil mir immer mehr einfällt und auch madove noch einen schönen gepostet hat hab ich das ganze jetzt kurzerhand in n Schritte (mein Mathematikstudium lässt grüßen) umbenannt, und werde es auch weiterhin erweitern. Wenn euch noch was einfällt schreibt es einfach in die Kommentare und ich ergänze es dann wenn ich Zeit dazu habe.

Ferien

Ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr. Weil meine Prüfungen immer näher rücken und ich auch sonst einen Haufen zu tun habe, werde ich mich vorraussichtlich erst im März wieder melden.

Wunschzettel

Liebes Christkind
zu Weihnachten wünsche ich mir eine Welt, in der

  • nicht von mir erwartet wird eine spitzen Studentin, eine super glückliche Schwangere und später noch eine 1A Mama gleichzeitig zu sein.
  • Frauen sich endlich nicht mehr damit brüsten von Technik keine Ahnung zu haben um ihre Weiblichkeit zu betonen.
  • ich in Elektrogeschäften und Baumärkten ernst genommen werde, genauso wie mein Freund im Babyladen ernstgenommen werden soll.
  • mich keiner mehr wegen meines Gewichts bemitleidet.
  • Frauen genauso gut oder schlecht bezahlt werden wie Männer.
  • nicht nur mein Freund für die Entscheidung bewundert wird im Studium erstmal kürzer zu treten wenn das Kind dann da ist.
  • Gäste nicht automatisch davon ausgehen das ich gekocht habe und auch nicht automatisch mich fragen, ob ich mal einen Lappen habe.
  • sich keiner mehr traut zu sagen, Frauen können eh kein Mathe, oder Männer sind halt nicht so kommunikativ.
  • Hebammen endlich das Geld verdienen das ihre Arbeit wert ist.
  • beim anschauen eines Babykatalogs nicht wegen der Geschlechtertrennung schlecht wird.
  • Jungs mit Puppen spielen dürfen ohne blöd angeschaut zu werden und Mädchen nicht nur Puppen sondern auch Autos mögen dürfen.
  • ich das alles wieder mit mehr Humor hinnehmen kann und nicht mehr daran verzweifle.

Deine Zahlenzauberin

Westerbe

Ich bin in Westdeutschland in der Provinz aufgewachsen, das hatte paar „liebenswerte“ Eigenheiten zur Folge, war aber bis jetzt nie wichtig, auch in den sechs Jahren die ich jetzt schon in Dresden lebe nicht. Mit dem aufkeimenden Kinderwunsch hat mich meine Sozialisation dann aber wieder hinterrücks überfallen.
Hier in meinem Umfeld in Dresden sind Kinder im Studium zumindest eine Option, schließlich haben es die eigenen Eltern zum Teil auch schon so gemacht. Ich bin aber in dem Glauben aufgewachsen das ein Kind ohne abgeschlossene Ausbildung, Ehe, festen Job und eigenes Haus ein Weltuntergang ist. Das mit der Ehe und dem Haus fand ich jetzt schon immer etwas merkwürdig, aber die abgeschlossene Ausbildung und der feste Job mussten, in meiner Vorstellung, schon sein. Trotzdem habe ich hier in Dresden gesehen das Eltern und Student_in sein ja funktionieren kann, außerdem unser Leben war irgendwie so weit, das Bedürfnis nach durchgemachten Nächten war quasi gleich Null, der Haushalt kein absolutes Chaos mehr und kleine Kinder in der Mensa haben uns beide magisch angezogen. Also habe ich meine Bedenken über Bord geworfen und wir haben das Wagnis auf uns genommen.
Und ich habe gehofft das das nur ein kurzes anklopfen meiner Sozialisation war, und ich ab jetzt wieder meine Ruhe habe, aber weit gefehlt, jetzt geht es erst richtig los. Hier eine kurze Liste der momentanen Highlights:

Kann ich es verantworten das der Vater sich gleichberechtigt um das Kind kümmert?
Du meine Güte, mein Freund ist im Umgang mit mir und unseren Katzen viel mütterlicher als ich es je sein kann. Und irgendwie kann ich mir mich als Vollzeitmutti auch gar nicht vorstellen.

Bin ich eine Rabenmutter wenn ich lieber studiere als mein Kind zu bespaßen?
Ich habe in meiner Kindheit sehr darunter gelitten das meine Mutter nicht arbeiten konnte und sich intellektuell unterfordert fühlte, auch wenn sie versucht hat sich nichts anmerken zu lassen. Lieber eine zufriedene Mutti die auch mal nicht da ist, schließlich hat das Kind ja auch einen Vater.

Fremdbetreuung vor dem Kindergartenalter?
Ist doch eigentlich fein, lernt es auch mal was anderes kennen als uns. Und einen Großteil seiner Zeit verbringt es ja trotzdem bei uns.

Ein Kind in der Stadt, geht das überhaupt?
Ja, zwischen Wiesen und Wäldern aufwachsen ist schön. Aber der Kindsvater erzählt genauso verträumt Kindergeschichten aus der Stadt. Und ein übermäßig großer Teil meiner Landkindheit hat ja auch im Auto statt gefunden, hier kann ich alles wichtige erlaufen.

Und es gibt noch viel mehr davon, und sie kommen immer wieder, und ich weis von meinen Freundinnen aus dem Osten das sie viele davon nicht kennen, Nr 1. und Nr 3. kennen Sie unter Umständen aber die anderen das scheinen reine Westprobleme zu sein.

Mädchen oder Junge

Eigentlich wollte ich einen langen Post schreiben, darüber wie albern ich gegenderte Kleidung für Säuglinge finde und das ich Traktoren auf Mädchenkleidung eigentlich cool finde. aber ich bin dann über dieses Bild gestolpert:

Ask something Else

(Quelle: http://www.zazzle.com, via femonster)

und da hab ich mir gedacht, damit ist eigentlich alles gesagt, da kann ich mir meine Predigt sparen ;).

Tampolino

Gerade bin ich beim surfen über Tampolino gestolpert, dabei handelt es sich um einen ganz normalen Fingerling der einzeln verpackt ist und dann im Zehner Pack etwa zwei Euro kostet. Ich sehe den Sinn des ganzen ja durchaus ein, ich war auch schon in situationen wo es nicht möglich war die Hände vor und nach dem Tampon wechseln zu waschen, und da ist so ein Fingerling eigentlich eine feine Idee.

Aber Fingerlinge kosten in der Apotheke 100 Stück zwei Euro, das heißt so ein Tampolino kostet das zehnfache und die fehlende einzel Verpackung das wird frau doch wohl hinbekommen? Tampons sind ja schließlich auch nicht steril.

Das ist mal wieder so ein klassischer Fall von „Wenn wirs rosa einpacken und drauf schreiben speziell für Frauen, dann können wirs für den zehnfachen Preis verkaufen.“. Mich würde ja mal interessieren was die rosa Farbe kostet die die Produkte für Frauen so teuer macht?

Mein Körper, mein Hirn und ich

Ich habe mich hier ja schon öfter mit meinem Körper beschäftigt, und nach dem letzten Post ist mir klar geworden wieviel meine Verhütungsmethode mit meinem Körperbild zu tun hat. Wir verhüten ja wie schon angesprochen Symptothermal, d h ich messe meine Basaltemperatur und beobachte meinen Zervixschleim. Aus diesen beiden Symptomen werden dann mit ein paar Regeln, die hier gut zusammengefasst sind, die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage bestimmt, an den fruchtbaren benutzen wir dann Kondome oder das Diaphragma. Klingt alles komplizierter als es ist ;). Und hat übrigens auch wunderbar funktioniert, wir haben drei Jahre so verhütet, uns dann dafür entschieden nicht mehr zu verhüten und ich wurde im zweiten Zyklus schwanger.
Die Methode bringt es mit sich das frau sich mit ihrem Körper und besonders mit ihrem Zyklus auseinandersetzt. Und das ist erstmal fürchterlich spannend, ich habe monatelang jeden kleinsten Mucks den mein Körper gemacht hat aufgeschrieben und versucht einzuordnen jeder Eisprung hat mich in einen Freudentaumel versetzt, auch die Menstruation vorher eher ein Übel bekam plötzlich einen ganz neuen Stellenwert, das alles waren Zeichen das mein Körper so funktioniert wie er sollte. Und ganz wichtig in dem Zusammenhang, ich war ohne Hormone wieder ein sexuelles Wesen, war ich vorher staubtrocken und konnte mich nicht mal mehr für Selbstbefriedigung begeistern, war meine Libido wieder da. Ich habe mich plötzlich als fruchtbares Wesen gefühlt und hatte eine Art „Macht“ über meine Fruchtbarkeit, die nicht dadurch kam das ich sie unterdrückte sondern das ich mich auf sie eingelassen habe(ich muss mich an dieser Stelle mal kurz bei meinem Freund bedanken, er hat mich in meinem Forscherinnendrang immer unterstützt). Plötzlich habe ich die Frauen der siebziger verstanden die mit Spekulum und Spiegel bewaffnet ihre Geschlechtsorgane sehen wollten, jenen Teil über den keiner spricht und von dem die wenigsten wissen wie er aussieht, und welcher Teil welche Funktion hat. Und von dem die meisten immer noch nicht viel mehr wissen als in den siebzigern, so ist in den meisten Grafiken zum Zyklus immer noch der Eisprung am 14. Zyklustag und der Zyklus natürlich 28 Tage lang, ja wenns so einfach wäre dann würde die Kalendermethode funktionieren.
Aber eigentlich wollte ich ja was ganz anderes schreiben, nämlich wie sich mein Bild von meinem Körper geändert hat. Mein Körper war nicht mehr ein Ding das komische Bedürfnisse hat, er ist faszinierend wie ein Uhrwerk und doch keine Maschine, er ist nicht nur dazu da mein Hirn durch die Gegend zu tragen sondern mein Hirn und er die gehören zusammen und kommunizieren miteinander. Manchmal auch ohne mich zu fragen, aber die beiden wissen schon was sie tun. Und seit ich mich darauf eingelassen habe sind wir drei ein echt gutes Team.

Wie ich zum Feminismus gekommen bin

Früher habe ich geglaubt Feminismus das ist Alice Schwarzer, Freudlosigkeit und völlig überholt. Ich bin auf ein Mathematisch-Naturwissenschaftliches-Gymnasium gegangen und habe später Techno Mathematik studiert, das es da nur wenige Frauen gab hab ich schon irgendwie als merkwürdig empfunden, aber irgendwie war das ja nicht mein Problem. Als ich dann angefangen habe mich in der Hochschulpoltik zu engagieren waren die kleinen Frauenquoten für mich so selbstverständlich, dass ich mich nicht weiter drum gekümmert habe, überhaupt dieser ganze Genderkram, der hält doch nur vom arbeiten ab, wir haben wirklich andere Probleme.
Klar bin ich ab und an anders behandelt worden, weil ich eine Frau war, dem habe ich versucht zu entgehen in dem ich mich als Frau unsichtbar gemacht habe, und jede die sich darüber beschwert hat hielt ich für doof, soll sie sich doch anpassen, dann gehts doch.

Tja und dann hatte ich eine „Verhütungspanne“. So jetzt saß ich da, zum Pille schlucken zu schusselig, der Ring war mir auch nix mehr und alle anderen damals möglichen hormonellen Verhütungsmittel waren mir irgendwie suspekt. Ich bin dann bei meinen Recherchen, nach dem Verhütungsmittel für uns, auf die Sympto-Thermale-Methode gestossen. Und kurze Zeit später auf ein großes Forum zum Thema, dort wurden neben der STM auch die Nebenwirkungen der hormonellen Verhütung diskutiert, die eigentlich einen eigenen Post wert sind. Unter anderem wurde da auch dieses Video gepostet:

und da war ich angefixt, ich wollte mehr erstmal mehr Sarah Haskins und als ich mich auf die Suche nach mehr machte fand ich die Mädchenmannschaft. Plötzlich gingen mir die Augen auf, es war doch nicht alles so toll wie ich immer dachte, und ich konnte mich mit dieser Art des Feminismus identifizieren, keine drögen Moralpredigten, sondern das Leben. Ein paar Jahre und ein Menge Lektüre später habe ich mir dann gedacht, ich kann ja auch selber schreiben, und da bin ich nun, und ab heute hoffentlich wieder öfter.

Ohne Worte

Ich gebe neben dem Studium ein bischen Mathenachhilfe, gestern war mal wieder eine Stunde, ich habe folgende Aufgabe* gestellt:

„Als mein Vater 31 Jahre alt war, war ich 8 Jahre. Jetzt ist mein Vater doppelt so alt wie ich. Wie alt bin ich jetzt?“**

Auf meine Frage, was sie denn jetzt genau ausrechnen soll, antwortet meine Nachhilfeschülerin: „Wie alt der Junge ist.“. Das hat mich sprachlos gemacht, und eigentlich bin ich es immer noch.

 

*aus „Köpfchen, Köpfchen! Mathematik zur Unterhaltung“ von B.A. Kordemski, 1965, Urania Verlag Leipzig/Jena/Berlin. Übrigens ein sehr nettes Buch mit vielen, Professor Layton mässigen, Aufgaben, über junge Pioniere und VEB, und schön ausführlichen Lösungen.

**Lösung: 23

Das Männerbild meiner Krankenkasse

Als ich vor ein paar Wochen den positiven Schwangerschaftstest in der Hand hatte,  habe ich festgestellt dass meine Krankenkasse doch tatsächlich auch ein extra Internetangebot für werdende Eltern hat. Schön hab ich mir gedacht, und mich mal angemeldet, auf der Seite gibt es ein paar Infos, Rund um Schwangerschaft und Geburt, eine Auflistung der Leistungen der Krankenkasse zu  dem Thema, und einen Bereich wo sich frau nette Kleinigkeiten zuschicken lassen kann. Zu diesen netten Kleinigkeiten gehören unter anderem eine Mutterpassschutzhülle und ein Vaterpass, die ich dann auch gleich bestellte.

Erstmal zur Mutterpasshülle, das Ding ist rosa mit einem glücklichen Pärchen (natürlich hetero) vorne drauf. Innen gibt es eine Doppelseite für die Vorsorgetermine und wichtige Telefonnummern, eine Checkliste fürs Geburts/Krankenhaus, eine Doppelseite  mit Erklärungen zu den Kürzeln im Mutterpass und eine Doppelseite für Notizen. Alles in allem doch ganz praktisch, auch wenn die Aufmachung etwas fragwürdig ist.

Aber der Vaterpass, liebe SBK was hast du dir dabei gedacht? Er ist natürlich himmelblau und vorne drauf steht „Nachwuchsfußballer oder Prinzessin? Der SBK Vaterpass“. Drin ist eine Einstecklasche für die Ultraschallbilder. Dann ein kurzer Abriss über die Schwangerschaftstrimester der mit dem launigen Satz „Eine Schwangerschaft ist kein Fußballspiel, weil sie keine zwei Halbzeiten hat, sondern in drei Trimester unterteilt wird“ beginnt. Dann kommen zwei Seiten mit Tipps, wie sich der werdende Vater bei der Geburt verhalten soll und ein paar Erläuterungen zu wichtigen Begriffen rund um die Geburt, bei denen leider sofort davon ausgegangen dass auf jeden Fall ein Arzt anwesend ist. Dann kommt der nächste Knaller, der Satz „Männer lieben Autos“ wird gefolgt von ein Paar Tipps zum Kinderwagen kauf. Danach eine relativ harmlose Seite über die Veränderungen bei der Frau in den ersten zwölf Wochen, und dass es da auch emotional mal rund gehen kann.  Und dann kommt mein persönlicher Favorit der Unmöglichkeiten die auf den zehn Seiten stecken, Gutscheine für die werdende Mutter einzulösen beim Vater über kochen, putzen, Massagen, Bauchfotos und einen Wickelkurs. Am Ende kommt noch die obligatorische Seite für Notizen, mehr sexistischer Unsinn ist den Verantwortlichen wohl nicht eingefallen.

Mein Freund war übrigens tödlich beleidigt, für was für, nur an Fußball und Autos interessierte, emotionale Nieten die SBK ihn und seine Geschlechtsgenossen hält. Und ich finde er hat recht.